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Israel, Palästinensische Autonomie und der Nahe Osten nach der Wahl von MahmudAbbas

Vortrag von Prof. Joseph Kostiner*,
Tel Aviv

Am Mi, 26.01.05, 19.30 Uhr, Neue Universität, Hörsaal 4,
am Universitätsplatz

Nach der Wahl von Mahmut Abas zum palästinensischen Präsidenten besteht in Israel erneut die Hoffnung auf Friedensverhandlungen, die ein Ende des unsäglichen Leids durch den Terror verheißen. Die Frage, wie sich der Nahe Osten in Zukunft entwickeln wird, ist längst zu einem Schlüsselproblem der Politik zu Beginn des 21. Jahrhunderts geworden.

 Der israelische Historiker, Analytiker und politischer Kommentator der Staaten im Nahen Osten und des israelisch-arabischen Verhältnisses, wird sich mit der Frage befassen, inwieweit die neue politische Konstellation in der Palästinensischen Autonomie Israels Hoffnung auf eine Erneuerung des Friedensprozess rechtfertigt und welche Rolle Identitätsprobleme und politische Spaltungen in beiden Gesellschaften dabei spielen. Auch werden die derzeitige militärische Lage zwischen Israel und arabischen Staaten, die iranische Politik und die Lage im Irak beleuchtet und diskutiert.

Veranstalter:
Zionistische Organisation Deutschland/Bezirk Frankfurt (ZOF), Landesverband Jüdischer Studenten Badens (LJSB), Studierendenvertretung der Hochschule für Jüdische Studien mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Rhein-Neckar (DIG).

 

*Joseph Kostiner von der Tel Aviv University in Israel unterrichtet seit 1981 am Department of Middle Eastern and African History der Tel Aviv University, wo er 1996 zum Professor ernannt wurde. Zudem ist er seit 1991 Senior Research Associate am Moshe Dayan Center for Middle Eastern and African Studies. Er beschäftigt sich wissenschaftlich mit den arabischen Nachbarstaaten Israels und ist Experte für die Geschichte Saudi-Arabiens und des Jemens.

 

 
 

stand: jan 05 .